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Die Sächsische Dampfschifffahrt oder Weiße Flotte Sachsen ist mit ihren neun historischen Schaufelraddampfern die älteste und größte Raddampferflotte der Welt.

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Diesbar

Der Raddampfer Diesbar wurde 1883 in der Schiffswerft Blasewitz gebaut. Er wurde unter dem Namen Pillnitz, als zweites Schiff mit diesem Namen, mit der Baunummer 18 auf Kiel gelegt und am 15. Mai 1884 in Dienst gestellt.

1927 erhielt es als zweites Schiff den Namen Diesbar.

Dresden

Der Personendampfer Dresden ist das Flaggschiff der Sächsischen Dampfschiffahrt und neben dem Schwesterschiff PD Leipzig das Zweitgrößte der Flotte. Erbaut wurde das Schiff 1926 in der Werft in Laubegast. Am 28. April 1926 erfolgte der Stapellauf und am 4. Juli 1926 die Indienststellung. Der Personendampfer Dresden ist das Flaggschiff der Sächsischen Dampfschiffahrt und neben dem Schwesterschiff PD Leipzig das größte der Flotte. Erbaut wurde das Schiff 1926 in der Werft in Laubegast.Am 28. April 1926 erfolgte der Stapellauf und am 4. Juli 1926 die Indienststellung durch die Sächsisch-Böhmische Dampfschiffahrt, Aktiengesellschaft (SBDA). Im Gegensatz zu den bisher gebauten Schiffen, verkörperte die Dresden den „Rheintyp“, mit großen Fenstern statt der bisherigen Doppelfenster und einen großen Salon auf dem Achterdeck. Ausgerüstet war sie mit einem Flettner-Ruder und einer Dampfsteuermaschine.

Gebaut wurde die Dampfsteuermaschine von der WUMAG, Abteilung Übigau, mit der Fabrik-Nr. 1801. Eingesetzt wurde die Dresden als Salonschiff. Ab 1936 wurde ein Salonzuschlag von 10 Pf. erhoben. Bei Konzertfahrten wurde ab 1936 ein Konzertzuschlag von 30 Pf. erhoben. Im Gegensatz zu den bisher gebauten Schiffen, verkörperte die Dresden den „Rheintyp“, mit großen Fenstern statt der bisherigen Doppelfenster und einen großen Salon auf dem Achterdeck. Ausgerüstet war sie mit einem Flettner-Ruder und einer Dampfsteuermaschine.

Gebaut wurde die Dampfsteuermaschine von der WUMAG, Abteilung Übigau, mit der Fabrik-Nr. 1801. Eingesetzt wurde die Dresden als Salonschiff. Ab 1936 wurde ein Salonzuschlag von 10 Pf. erhoben. Bei Konzertfahrten wurde ab 1936 ein Konzertzuschlag von 30 Pf. erhoben.

Krippen

Der Raddampfer Krippen wurde 1892 in der Schiffswerft Blasewitz gebaut. Das Schiff wurde unter dem Namen Tetschen mit der Baunummer 31 auf Kiel gelegt und hatte als erster Dampfer eine elektrische Anlage an Bord. Am 28. Mai 1892 erfolgte der Stapellauf und am 5. Juni 1892 die Jungfernfahrt. Am 21. Juni 1892 wurde sie in Dienst gestellt. Im Jahr 1946 erhielt sie als zweites Schiff den Namen Krippen.

Leipzig

Der Personendampfer Leipzig ist das Schwesterschiff der Dresden und das jüngste Schiff der Sächsischen Dampfschiffahrt. Beide Schiffe sind die größten Raddampfer der Flotte. Es wurde mit der Baunummer 75 1929 in Laubegast auf Kiel gelegt.
Am 25. März 1929 erfolgte der Stapellauf und am 11. Mai 1929 die Indienststellung durch die Sächsisch-Böhmische Dampfschiffahrt, Aktiengesellschaft (SBDA). Wie die Dresden verkörperte die Leipzig den „Rheintyp“, mit großen Fenstern statt der bisherigen Doppelfenster und einem großen Salon auf dem Achterdeck. Der Rumpf der Leipzig ist 1 Meter länger als der Rumpf der Dresden. Grund für die Änderung war die Achterlastigkeit der Dresden. Eingesetzt wurde sie als Salonschiff.

Meissen

Der Raddampfer Meissen wurde 1885 in der Schiffswerft Blasewitz gebaut. Das Schiff wurde unter dem Namen Koenig Albert mit der Baunummer 9 auf Kiel gelegt. Namensgeber des Schiffes war Albert von Sachsen, der sächsische König. Im Jahr 1898 erhielt das Schiff den Namen Sachsen und 1928 als viertes Schiff den Namen Meissen. Nach der Indienststellung als Glattdeckdampfer am 12. Mai 1885 fuhr das Schiff für die Sächsisch-Böhmische Dampfschiffahrts-Gesellschaft (SBDG). Im Jahr 1898 erhielt das Schiff den Namen Sachsen, um anlässlich des 25. Thronjubiläums König Alberts von Sachsen dessen Namen einem neuen Raddampfer geben zu können.

Pillnitz

Der Raddampfer Pillnitz wurde 1886 in der Schiffswerft Blasewitz gebaut. Das Schiff wurde unter dem Namen Koenigin Carola mit der Baunummer 20 auf Kiel gelegt. Namensgeber des Schiffes war Carola von Wasa-Holstein-Gottorp, die sächsische Königin.
Im Jahr 1919 erfolgte die Umbenennung in Diesbar und 1923 in Elida. 1927 erhielt es als drittes Schiff den Namen Pillnitz. Nachdem es 1952 in Weltfrieden umbenannt worden war, erhielt es 1993 wieder seinem alten Namen Pillnitz.

Pirna

Der Raddampfer Pirna wurde 1898 in der Schiffswerft Blasewitz gebaut. Das Schiff wurde unter dem Namen Koenig Albert mit der Baunummer 42 auf Kiel gelegt. Namensgeber des Schiffes war Albert von Sachsen, der sächsische König. Es war das zweite Schiff mit diesem Namen. Im Jahr 1919 erhielt es als zweites Schiff den Namen Pirna.

Rathen

Der Raddampfer Kurort Rathen wurde 1896 in der Schiffswerft Blasewitz gebaut. Das Schiff wurde unter dem Namen Bastei mit der Baunummer 38 auf Kiel gelegt. Im Jahr 1956 erhielt es als drittes Schiff den Namen Kurort Rathen.

Wehlen

Der Raddampfer Stadt Wehlen ist der älteste Schaufelraddampfer der Sächsischen Dampfschiffahrt. Das Schiff wurde 1878 in der Schiffswerft Blasewitz gebaut. Es wurde unter dem Namen Dresden mit der Baunummer 15 auf Kiel gelegt. Am 18. Mai 1879 wurde das Schiff in Dienst gestellt. Die Baukosten des Schiffs, das leistungsfähiger und luxuriöser als seine Vorgänger konzipiert war, beliefen sich auf knapp 90.000 Goldmark. Es war das zweite Schiff mit diesem Namen. Im Jahr 1926 erhielt es den Namen Mühlberg und wurde 1962 als drittes Schiff in Stadt Wehlen umbenannt.

 



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